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Solana bleibt trotz der jüngsten Stabilisierung einer der stark belasteten Top-10-Coins. Der SOL-Kurs notiert weiterhin deutlich unter früheren Höchstständen, zeigt kurzfristig jedoch wieder relative Stärke. Neue Unterstützung könnte nun aus dem institutionellen Markt kommen.

Grayscale plant eine wichtige Änderung für seinen börsengehandelten Grayscale Solana Staking ETF. Anleger sollen künftig nicht mehr nur indirekt von der Kursentwicklung Solanas profitieren, sondern regelmäßig an den erwirtschafteten Staking-Erträgen beteiligt werden. Damit würde das Produkt stärker einem renditeorientierten Investment ähneln. Gerade für institutionelle Anleger könnte diese Kombination aus SOL-Exposure und laufenden Ausschüttungen attraktiver sein – und perspektivisch zusätzliche Nachfrage nach dem ETF sowie Solana erzeugen.

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Grayscale plant regelmäßige Ausschüttungen der Solana-Staking-Erträge

Grayscale hat am 17. Juli 2026 bei der US-Börsenaufsicht SEC eine Ergänzung zum Prospekt des Grayscale Solana Staking ETF eingereicht. Demnach soll die zugrunde liegende Treuhandvereinbarung voraussichtlich am 7. August umfassend überarbeitet werden. Kern der Änderung ist ein verbindlicher Ausschüttungsmechanismus für die durch das Staking erwirtschafteten Erträge.

Der ETF hält SOL und kann einen Teil dieser Token im Solana-Netzwerk staken. Dabei werden zusätzliche SOL als Belohnung für die Unterstützung und Absicherung des Netzwerks verdient. Bislang verblieben diese Erträge grundsätzlich innerhalb des Trusts und erhöhten damit indirekt den Wert des Fondsvermögens. Nach der geplanten Anpassung muss Grayscale die erhaltenen Staking-Rewards jedoch mindestens einmal pro Quartal in Bargeld umwandeln. Die Nettoerlöse sollen anschließend zeitnah an die Anteilseigner ausgeschüttet werden.

Vor der Auszahlung werden Kosten abgezogen, die nicht vom Sponsor übernommen werden. Dazu zählt unter anderem ein Anteil für Grayscale, der als Vergütung für die Organisation und Durchführung des Stakings anfällt. Wie hoch die tatsächlichen Ausschüttungen ausfallen, steht deshalb nicht fest. Sie hängen von der Menge der gestakten SOL, den erzielten Netzwerk-Rewards, dem SOL-Kurs und den anfallenden Gebühren ab.

Die Anpassung soll zudem gewährleisten, dass der Trust trotz seiner Staking-Aktivitäten weiterhin möglichst als sogenannter Grantor Trust nach US-Steuerrecht behandelt werden kann. Grayscale verweist dabei auf ein IRS-Verfahren aus dem Jahr 2025, das Bedingungen für das Staking innerhalb solcher Strukturen definiert. Vollständig ausgeschlossen sind regulatorische und steuerliche Unsicherheiten dennoch nicht.

Für Solana könnte die Änderung dennoch strukturell positiv wirken: Der ETF bietet Anlegern künftig nicht nur Kurs-Exposure, sondern potenziell auch laufende Erträge. Dadurch könnte GSOL für einkommensorientierte und institutionelle Investoren attraktiver werden. Ein unmittelbarer Kursanstieg ist zwar nicht garantiert, langfristig könnte die höhere Attraktivität des Produkts jedoch zusätzliche Kapitalzuflüsse und eine stärkere Nachfrage nach SOL begünstigen.

Morgan Stanley bringt eigenen Solana-ETF voran

Zusätzlichen Rückenwind erhält Solana durch Morgan Stanley. Der US-Finanzkonzern hat aktualisierte Registrierungsunterlagen für seinen geplanten Solana-ETF sowie einen Ethereum-ETF bei der SEC eingereicht. Nach Angaben des ETF-Analysten James Seyffart sollen die Produkte unter den Kürzeln MSOL und MSSE gehandelt werden. Für beide ETFs ist demnach eine vergleichsweise niedrige jährliche Gebühr von 0,14 Prozent vorgesehen. Die Konkretisierung zentraler Produktdetails deutet darauf hin, dass die Vorbereitungen weit fortgeschritten sind. Ein verbindlicher Starttermin wurde bislang jedoch nicht bestätigt.

Der Morgan Stanley Solana Trust soll Anlegern über ein klassisches Wertpapierdepot einen indirekten Zugang zu SOL ermöglichen. Investoren müssten die Kryptowährung somit weder selbst kaufen noch eigene Wallets oder private Schlüssel verwalten. Zudem sieht das Produkt Staking-Aktivitäten vor. Morgan Stanley möchte dafür externe Dienstleister auswählen und unter anderem deren Zuverlässigkeit, Verfügbarkeit und bisherige Slashing-Historie berücksichtigen. Die erzielten Staking-Rewards könnten die laufenden Fondskosten zumindest teilweise ausgleichen.

Die Einreichung ist vor allem aufgrund der Bedeutung Morgan Stanleys relevant. Ein Solana-Produkt eines etablierten Vermögensverwalters könnte SOL stärker in traditionelle Vertriebs- und Brokerage-Strukturen integrieren. Dennoch bedeutet eine aktualisierte Registrierung noch keine Zulassung: Die Unterlagen sind vorläufig, können verändert werden und dürfen erst nach Wirksamwerden der Registrierung für den öffentlichen Vertrieb genutzt werden.

Nach Solana rückt nun auch Bitcoin-Layer-2 in den Fokus

Während Solana durch neue ETF-Produkte stärker im traditionellen Finanzmarkt verankert wird, bleibt die technologische Verbindung zwischen Solana und Bitcoin ebenfalls spannend. Genau hier setzt Bitcoin Hyper an. Das Projekt möchte die Sicherheit und Bekanntheit Bitcoins mit der Geschwindigkeit und Programmierbarkeit moderner Blockchain-Infrastrukturen kombinieren. Nach Angaben des Projekts basiert die geplante Layer-2-Umgebung auf der Solana Virtual Machine, wodurch schnelle Transaktionen, niedrige Gebühren und komplexe Anwendungen rund um DeFi, Zahlungen und Tokenisierung ermöglicht werden sollen.

Bitcoin selbst gilt zwar als besonders sicher und dezentral, ist aufgrund seiner begrenzten Kapazität jedoch nur eingeschränkt für schnelle und umfangreiche Anwendungen geeignet. Bitcoin Hyper will dieses Problem über eine zusätzliche Ausführungsebene lösen. Nutzer sollen BTC über eine sogenannte Canonical Bridge hinterlegen können. Auf der Layer 2 würde anschließend eine entsprechende Repräsentation der Bitcoin erzeugt, die sich innerhalb des Ökosystems schneller und kostengünstiger verwenden ließe. Zero-Knowledge-Proofs sollen dabei Transaktionen bündeln und deren Gültigkeit kryptografisch absichern, bevor relevante Informationen an die Basisschicht übermittelt werden.

hyper

Relative Stärke zeigt das Projekt derzeit vor allem im Presale. Laut den veröffentlichten Angaben wurden trotz des schwachen Marktumfelds bereits rund 33 Millionen US-Dollar eingesammelt. Anleger können ihre HYPER-Token zudem bereits im Presale staken. Die angegebene variable Rendite liegt derzeit bei ungefähr 36 Prozent APY, dürfte mit zunehmender Zahl gestakter Token jedoch weiter sinken.

Das starke Presale-Momentum deutet auf spekulatives Interesse an Bitcoin-Layer-2-Lösungen hin. Wer hier günstig einsteigen möchte, kann jetzt noch den Token-Swap durchführen.

Ihr Kapital ist im Risiko.

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Scharfe Kritik an Ledger Wallet: ZachXBT empfiehlt iPhone für Kryptos https://icobench.com/de/news/scharfe-kritik-an-ledger-wallet-zachxbt-empfiehlt-iphone-fuer-kryptos/ Thu, 16 Jul 2026 09:05:49 +0000 https://icobench.com/de/?p=9632 Die sichere Verwahrung digitaler Vermögenswerte gilt als eine Art heiliger Gral der Kryptoindustrie. Schließlich können verlorene oder gestohlene Private...

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Die sichere Verwahrung digitaler Vermögenswerte gilt als eine Art heiliger Gral der Kryptoindustrie. Schließlich können verlorene oder gestohlene Private Keys meist nicht wiederhergestellt werden. Seit Jahren werden deshalb Hardware-Wallets empfohlen, da sie die privaten Schlüssel getrennt vom internetfähigen Computer speichern. Doch ausgerechnet einer der bekanntesten Sicherheitsexperten der Branche stellt dieses Konzept nun grundsätzlich infrage.

Der pseudonyme Onchain-Ermittler ZachXBT, der regelmäßig große Hacks, Betrugsfälle und gestohlene Kryptowährungen untersucht, bezeichnete aktuelle Hardware-Wallets als ungeeignet für besonders wichtige Transaktionen und große Vermögen. Vor allem der Marktführer Ledger bekam dabei deutliche Kritik ab.

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ZachXBT warnt vor Hardware-Wallets – und empfiehlt ein separates iPhone

ZachXBT formulierte seine Einschätzung ungewöhnlich drastisch. Nach Ansicht des bekannten Blockchain-Ermittlers seien sämtliche aktuellen Hardware-Wallets „kompletter Müll“. Er würde sie deshalb weder für das Signieren besonders wichtiger Transaktionen noch für die Verwahrung größerer Krypto-Bestände empfehlen. Stattdessen hält er ein separates iPhone für die bessere Lösung, das ausschließlich für die Verwaltung von Kryptowährungen verwendet wird.

Gemeint ist damit kein gewöhnliches Smartphone, auf dem zugleich Messenger, soziale Netzwerke und zahlreiche weitere Apps installiert sind. Das Gerät soll vielmehr wie eine isolierte Sicherheitsumgebung funktionieren: keine alltägliche Nutzung, möglichst wenige Anwendungen und ein minimiertes Risiko durch Phishing, Schadsoftware oder kompromittierte Browser-Erweiterungen. Technisch bleibt ein solches iPhone allerdings eine Software-Wallet und keine klassische Hardware-Wallet. Die Sicherheit hängt daher stark von der korrekten Einrichtung und dem Verhalten des Besitzers ab.

Besonders scharf kritisierte ZachXBT Ledger. Der Hersteller sei seiner Ansicht nach der schlechteste Anbieter in diesem Bereich. Als Hauptproblem nannte er Ledger Live, die Verwaltungssoftware für Ledger-Geräte. Häufige Aktualisierungen der Benutzeroberfläche und einzelner Anwendungen würden immer wieder einfache Funktionen beeinträchtigen oder bestehende Abläufe unnötig verändern.

Die Kritik kommt nicht völlig überraschend. Im April 2026 machte ZachXBT auf eine gefälschte Ledger-App im Apple App Store aufmerksam, über die mutmaßlich mehr als 9,5 Millionen US-Dollar von über 50 Opfern gestohlen wurden. Dabei handelte es sich allerdings nicht um einen direkten Angriff auf die Ledger-Hardware, sondern um eine betrügerische Kopie der zugehörigen Software.

Seine Aussage bedeutet daher nicht automatisch, dass Hardware-Wallets generell unsicherer als Smartphones sind. Vielmehr kritisiert ZachXBT offenbar die Kombination aus komplizierter Bedienung, regelmäßigen Softwareänderungen und möglichen Fehlern bei der Transaktionsfreigabe. Für durchschnittliche Nutzer bleiben Hardware-Wallets bei richtiger Anwendung weiterhin ein verbreiteter Sicherheitsstandard. ZachXBT bevorzugt jedoch eine individuell kontrollierte und vollständig isolierte Smartphone-Lösung.

Best Wallet als moderne Alternative zur klassischen Hardware-Wallet

Die deutliche Kritik von ZachXBT dürfte die Diskussion über geeignete Formen der Krypto-Verwahrung neu beleben. Dabei geht es nicht zwangsläufig darum, Hardware-Wallets vollständig abzuschreiben. Vielmehr rücken benutzerfreundliche Software-Lösungen stärker in den Fokus, die Sicherheit, Flexibilität und einen einfachen Zugang zum Kryptomarkt miteinander kombinieren. Eine interessante Alternative könnte hier Best Wallet sein.

best wallet token
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Die mobile Krypto-Wallet richtet sich insbesondere an Anleger, die mehrere Netzwerke über eine zentrale Anwendung verwalten möchten. Nach Angaben des Anbieters unterstützt Best Wallet mehr als 60 Blockchains, darunter Bitcoin, Ethereum und Solana. Nutzer müssen somit nicht für jedes Ökosystem eine eigene Anwendung installieren oder ihre Vermögenswerte regelmäßig zwischen verschiedenen Wallets verschieben. Gerade bei einem breit diversifizierten Portfolio kann dies die Verwaltung deutlich vereinfachen.

Beim Sicherheitskonzept setzt Best Wallet auf die sogenannte MPC-CMP-Technologie von Fireblocks. Dabei wird der für Transaktionen benötigte kryptografische Schlüssel nicht als einzelne, zentral gespeicherte Information behandelt. Stattdessen erfolgt die Signierung mithilfe mehrerer gesicherter Bestandteile. Dieses Verfahren soll das Risiko reduzieren, dass ein einzelner kompromittierter Schlüssel unmittelbar den vollständigen Zugriff auf die verwalteten Coins ermöglicht. Gleichzeitig bleibt Best Wallet eine Self-Custody-Lösung, bei der die Nutzer grundsätzlich selbst die Kontrolle über ihre Vermögenswerte behalten.

Neben der reinen Aufbewahrung bietet die App zusätzliche Funktionen. Dazu gehört ein integrierter Zugang zu ausgewählten Krypto-Presales, wodurch Nutzer neue Token-Projekte direkt über die Wallet entdecken können. Auch Staking-Angebote mit variablen Renditen sind Bestandteil des Ökosystems. Wer eine hochwertige Krypto-Wallet sucht, könnte ergo bei Best Wallet fündig werden.

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Zcash steigt zweistellig: Bester Altcoin für die Sommer-Rally? https://icobench.com/de/news/zcash-steigt-zweistellig-bester-altcoin-fuer-die-sommer-rally/ Wed, 15 Jul 2026 08:16:08 +0000 https://icobench.com/de/?p=9628 Der Kryptomarkt startet am Mittwoch eine deutliche Erholungsbewegung. Rückenwind liefern die jüngsten US-Inflationsdaten: Im Juni sanken die Verbraucherpreise gegenüber...

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Der Kryptomarkt startet am Mittwoch eine deutliche Erholungsbewegung. Rückenwind liefern die jüngsten US-Inflationsdaten: Im Juni sanken die Verbraucherpreise gegenüber dem Vormonat um 0,4 Prozent, während die jährliche Inflationsrate stärker als erwartet von 4,2 auf 3,5 Prozent zurückging.

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Auch die Kerninflation stagnierte monatlich. Damit erscheinen die zuletzt wieder aufgekommenen Sorgen vor zeitnahen Zinserhöhungen der US-Notenbank zumindest vorerst überzogen. Anleger greifen erneut bei Risiko-Assets zu, während Bitcoin wieder in Richtung 65.000 US-Dollar steigt.

zcash

Gerade bei solchen Rebounds lohnt sich ein Blick auf die relative Stärke. Kryptowährungen, die den Gesamtmarkt frühzeitig übertreffen, könnten auch bei einer nachhaltigen Erholung zu den Gewinnern gehören. Besonders auffällig ist derzeit Zcash. ZEC steigt innerhalb von 24 Stunden um rund zehn Prozent auf etwa 550 US-Dollar und entwickelt sich damit stärker als Bitcoin, Ethereum, Solana und zahlreiche andere große Kryptowährungen. Auf Jahressicht liegt der Privacy-Coin mittlerweile mehr als 1.200 Prozent im Plus.

Deshalb setzen Multicoin Capital und Raoul Pal weiter auf Zcash

Zusätzliche Aufmerksamkeit erhält Zcash durch prominente Investoren. Multicoin Capital hat nach Angaben von Mitgründer Tushar Jain seit Februar eine „signifikante Position“ aufgebaut. Bemerkenswert ist dieser Schritt, weil das Investmenthaus Privacy-Coins früher deutlich skeptischer bewertete. Heute sieht Multicoin ZEC jedoch als besonders direkten Weg, auf die wachsende Nachfrage nach privatem und schwer beschlagnahmbarem digitalem Vermögen zu setzen.

Die zentrale These lautet: Je mehr Finanzaktivitäten auf transparente Blockchains wandern, desto wertvoller könnte echte finanzielle Privatsphäre werden. Während sich Bitcoin-Transaktionen öffentlich verfolgen lassen, ermöglicht Zcash mithilfe von Zero-Knowledge-Technologie sogenannte Shielded Transactions, bei denen Absender, Empfänger und Betrag verborgen bleiben können. Multicoin betrachtet ZEC deshalb als privaten Store of Value und potenzielle Absicherung gegen Überwachung, Kapitalverkehrskontrollen oder Vermögenszugriffe.

Dabei argumentiert Jain bewusst anders als bei klassischen Investments. Zcash generiert weder Cashflows noch Gewinne, anhand derer sich ein fairer Wert berechnen ließe. Genau dadurch könne die Neubewertung jedoch besonders stark ausfallen: Der Preis hängt wesentlich davon ab, welchen monetären Wert Anleger einem knappen, privaten digitalen Vermögenswert zuschreiben. Diese Dynamik erinnere Multicoin an die frühen Bitcoin-Jahre.

Auch Real-Vision-Mitgründer Raoul Pal hat zuletzt Zcash gekauft. Er sieht Bitcoin zwar weiterhin als dominierenden digitalen Wertspeicher, betrachtet ZEC jedoch als interessante Unterkategorie: eine Art privates digitales Gold für Nutzer, denen Vertraulichkeit besonders wichtig ist. Pal setzt damit ebenfalls darauf, dass sich neben Bitcoin ein eigenständiger Markt für private Wertaufbewahrung etabliert.

Schafft Zcash die Top 5?

Noch weiter geht Tushar Jain bei der langfristigen Einordnung. Der Multicoin-Mitgründer formuliert bewusst kein fixes Kursziel für ZEC, sondern bewertet Zcash relativ zum gesamten Kryptomarkt. Entscheidend sei für ihn weniger, ob ZEC beispielsweise 1.000 oder 2.000 US-Dollar erreicht, sondern welchen Rang der Coin künftig einnimmt. Aktuell sieht Jain Zcash langfristig als potenzielles Top-5-Krypto-Asset.

Diese relative Betrachtung soll zugleich unterschiedliche Marktphasen berücksichtigen: Ein angemessener ZEC-Preis fällt zwangsläufig anders aus, wenn Bitcoin bei 80.000 US-Dollar notiert, als bei einem Bitcoin-Kurs von 200.000 US-Dollar. Jains These basiert somit auf einer strukturellen Neubewertung. Sollte sich Zcash als führender privater Wertspeicher etablieren, könnte die Marktkapitalisierung deutlich näher an die größten Kryptowährungen heranrücken. Genau darin sieht Multicoin weiterhin das asymmetrische Potenzial.

Während Zcash Bitcoin herausfordert, will Bitcoin Hyper BTC erweitern

Zcash positioniert sich zunehmend als private Alternative zu Bitcoin. Während ZEC jedoch mit einem eigenständigen Netzwerk und einer anderen Store-of-Value-These konkurriert, verfolgt Bitcoin Hyper einen ergänzenden Ansatz: Das Projekt möchte die bewährten Eigenschaften von Bitcoin bewahren und zugleich dessen technische Grenzen überwinden. Dafür plant Bitcoin Hyper eine Layer-2-Infrastruktur, die BTC schneller, günstiger und vielseitiger nutzbar machen soll.

Im Zentrum steht die Verbindung zweier Welten. Bitcoin liefert Sicherheit, Knappheit und den etablierten Status als führender digitaler Wertspeicher. Die Integration der Solana Virtual Machine soll dagegen eine leistungsfähige Ausführungsumgebung für schnelle Transaktionen, Smart Contracts und dezentrale Anwendungen bereitstellen. Bitcoin Hyper will damit Funktionen ermöglichen, die auf Bitcoins Hauptnetz wegen begrenzter Skalierbarkeit und fehlender nativer Programmierbarkeit nur eingeschränkt verfügbar sind.

hyper

Eine geplante Bridge soll BTC auf dem Bitcoin-Netzwerk sperren und eine entsprechende Repräsentation auf der Layer 2 verfügbar machen. Transaktionen werden dort gebündelt und sollen mithilfe von Zero-Knowledge-Proofs überprüfbar an Bitcoin zurückgeführt werden. So möchte das Projekt die Geschwindigkeit Solanas mit der Abwicklungssicherheit von Bitcoin kombinieren. Bis zur praktischen Umsetzung bleibt dies allerdings ein technologisches Versprechen und kein bereits langfristig erprobtes Produkt.

Am Markt zeigt Bitcoin Hyper dennoch relative Stärke. Selbst während des schwachen Kryptoumfelds wurden im Presale nach veröffentlichten Angaben bereits knapp 33 Millionen US-Dollar eingesammelt. Derzeit wird für gestakte HYPER-Token eine dynamische Rendite von rund 36 Prozent pro Jahr ausgewiesen.

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XRP Prognose: Mega-Kooperation schafft mehr Nutzen für XRP https://icobench.com/de/news/xrp-prognose-mega-kooperation-schafft-mehr-nutzen-fuer-xrp/ Tue, 14 Jul 2026 12:46:18 +0000 https://icobench.com/de/?p=9625 Der Kryptomarkt konsolidiert am Dienstag weiter. Bitcoin kann sich zwar wieder über die Marke von 62.000 US-Dollar schieben, doch...

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Der Kryptomarkt konsolidiert am Dienstag weiter. Bitcoin kann sich zwar wieder über die Marke von 62.000 US-Dollar schieben, doch zahlreiche Altcoins geraten erneut unter Druck.

Besonders schwach präsentiert sich XRP: Der Kurs rutscht deutlicher unter 1,10 US-Dollar, womit sich auch das angeschlagene Chartbild weiter eintrübt. Bullische Dynamik ist derzeit kaum vorhanden, stattdessen dominieren Unsicherheit und Angst das Marktgeschehen. Fundamental gibt es nun jedoch eine potenziell wichtige Entwicklung.

Eine neue Kooperation zwischen Doppler Finance und SBI Digital Finance soll die institutionelle Nutzung von XRP in Japan ausbauen und dem bislang häufig überwiegend gehaltenen Vermögenswert zusätzliche Finanzanwendungen eröffnen.

Neue Kooperation soll institutionelle XRP-Kredite in Japan ermöglichen

Doppler Finance und SBI Digital Finance wollen gemeinsam eine institutionelle Kredit- und Sicherheiteninfrastruktur für XRP in Japan entwickeln. Dabei bringt Doppler seine auf digitale Vermögenswerte ausgerichtete Finanzinfrastruktur ein, während SBI Digital Finance über Erfahrung im institutionellen Kreditgeschäft sowie ein etabliertes Netzwerk im japanischen Finanzmarkt verfügt. Ziel ist es, professionelle Marktteilnehmern zu ermöglichen, XRP nicht nur zu halten oder für Transaktionen einzusetzen, sondern die Token auch als Sicherheit für Kredite oder andere Finanzierungen zu hinterlegen.

Eine solche Infrastruktur könnte beispielsweise funktionieren, indem ein institutioneller XRP-Bestand bei einer geeigneten Verwahrstelle hinterlegt wird. Auf Basis dieser Sicherheiten lassen sich anschließend Kredite vergeben oder zusätzliche Liquidität bereitstellen. Gleichzeitig könnten XRP-Besitzer ihre Bestände verleihen und dafür Erträge erhalten. Konkrete Produkte, Renditen oder Starttermine wurden in der aktuellen Mitteilung allerdings noch nicht genannt. Die Kooperation schafft daher zunächst vor allem die technische und institutionelle Grundlage.

Für XRP ist das relevant, weil die Kryptowährung selbst kein klassisches Staking besitzt. Renditen müssen deshalb durch Kreditvergabe, Liquiditätsbereitstellung oder andere Finanzstrategien erwirtschaftet werden. Doppler bezeichnet sich als Anbieter institutioneller XRP-Ertragsinfrastruktur und kombiniert dafür unter anderem Verwahrung, überprüfbare Reserven und ausgewählte Anlagestrategien. Das Unternehmen arbeitet bereits an XRP-basierten Kredit-, RWA- und Multi-Chain-Anwendungen.

Die neue Vereinbarung baut zugleich auf einer früheren Zusammenarbeit mit SBI Ripple Asia auf. Beide Seiten hatten bereits Ende 2025 angekündigt, XRP-basierte Renditeprodukte und die Tokenisierung realer Vermögenswerte auf dem XRP Ledger zu untersuchen. Damals handelte es sich zunächst um eine Absichtserklärung. Die jetzige Kooperation mit SBI Digital Finance richtet sich konkreter auf die für institutionelle Kredite notwendige Infrastruktur aus.

Fundamental könnte dies den Nutzen von XRP erhöhen, da zusätzliche Kredit- und Sicherheitenmärkte Nachfrage nach dem Vermögenswert erzeugen und langfristig Liquidität binden können. Ein unmittelbarer Kurstreiber ist die Ankündigung dennoch nicht: Entscheidend bleibt, ob daraus tatsächlich regulierte Produkte, institutionelles Kapital und messbare Aktivität auf dem XRP Ledger entstehen.

Krypto-Tipp: Bitcoin Hyper zeigt im Presale relative Stärke

Während die neue XRP-Kooperation zunächst beweisen muss, dass daraus tatsächlich institutionelle Nachfrage entsteht, suchen Anleger im schwachen Markt auch nach Projekten, die bereits jetzt relative Stärke zeigen. Besonders Bitcoin-Layer-2-Lösungen rücken dabei in den Fokus, da sie den begrenzten Funktionsumfang der Bitcoin-Hauptchain erweitern sollen. Ein Projekt, das dieses Narrativ aufgreift, ist Bitcoin Hyper.

Das Konzept verbindet die Sicherheit und Liquidität von Bitcoin mit einer Ausführungsumgebung, die sich an Solana orientiert. Dafür soll Bitcoin Hyper als Layer-2-Netzwerk auf die Solana Virtual Machine setzen. Diese ermöglicht schnelle und kostengünstige Transaktionen sowie die Entwicklung von Smart Contracts, DeFi-Anwendungen und weiteren dezentralen Applikationen. Bitcoin bleibt dabei die grundlegende Abwicklungs- und Wertschicht, während rechenintensive Prozesse außerhalb der langsameren Hauptchain verarbeitet werden sollen.

hyper

Eine sogenannte Canonical Bridge soll Bitcoin zwischen der Layer 1 und Bitcoin Hyper übertragbar machen. Nutzer würden BTC auf der Hauptchain hinterlegen und anschließend eine entsprechende Repräsentation innerhalb der Layer 2 erhalten. Zero-Knowledge-Proofs sollen wiederum gebündelte Transaktionen überprüfbar machen, ohne jede einzelne Berechnung auf Bitcoin ausführen zu müssen. So möchte das Projekt die Robustheit von Bitcoin mit der Geschwindigkeit und Programmierbarkeit des Solana-Ökosystems kombinieren. Allerdings befindet sich die technische Infrastruktur weiterhin im Aufbau und muss ihre Funktionsfähigkeit erst im praktischen Betrieb beweisen.

Dennoch deutet der Presale auf ein starkes spekulatives Interesse hin. Trotz des schwachen Gesamtmarktes wurden bereits rund 33 Millionen US-Dollar eingesammelt. Zusätzlich können Käufer ihre HYPER-Token staken, wobei aktuell eine dynamische Jahresrendite von ungefähr 36 Prozent beworben wird. Der Token soll später unter anderem für Netzwerkgebühren, Staking und Governance verwendet werden.

Damit zeigt Bitcoin Hyper derzeit relatives Momentum. Entscheidend bleibt jedoch, ob aus der erfolgreichen Kapitalaufnahme tatsächlich eine funktionierende Layer 2 mit nutzbarer Bridge, aktiven Entwicklern und realer Nachfrage entsteht.

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Letzte Chance: US-Senat verbleiben 4 Wochen für Krypto-Gesetz https://icobench.com/de/news/letzte-chance-us-senat-verbleiben-4-wochen-fuer-krypto-gesetz/ Mon, 13 Jul 2026 15:21:56 +0000 https://icobench.com/de/?p=9620 Der CLARITY Act galt lange als eines der wichtigsten Krypto-Gesetze der laufenden US-Legislaturperiode. Zuletzt wurde es jedoch auffällig ruhig...

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Der CLARITY Act galt lange als eines der wichtigsten Krypto-Gesetze der laufenden US-Legislaturperiode. Zuletzt wurde es jedoch auffällig ruhig um das Vorhaben, obwohl der politische Zeitdruck immer größer wird.

Im November stehen in den USA die Midterm-Wahlen an, bei denen sich die Mehrheitsverhältnisse im Kongress verändern könnten. Damit droht der bisherige parteiübergreifende Kompromiss erneut auseinanderzufallen. Gelingt die Verabschiedung nicht vor der bevorstehenden Sommerpause, dürfte der Wahlkampf die parlamentarische Arbeit zunehmend überlagern. Genau deshalb gelten die kommenden Wochen als entscheidend: Ohne schnellen Durchbruch könnte die umfassende Kryptoregulierung mindestens bis zur nächsten Legislaturperiode vertagt werden.

Beste Krypto Presales in 2026 – hier mehr erfahren

CLARITY Act: Warum jetzt die entscheidenden vier Wochen beginnen

Der CLARITY Act soll erstmals einen umfassenden gesetzlichen Rahmen für den US-Kryptomarkt schaffen. Im Mittelpunkt steht insbesondere die Aufteilung der Zuständigkeiten zwischen der Securities and Exchange Commission und der Commodity Futures Trading Commission. Außerdem enthält der Entwurf Regeln für Tokenemissionen, Handelsplattformen, dezentrale Finanzanwendungen, Geldwäscheprävention und den Umgang mit digitalen Rohstoffen.

Das Repräsentantenhaus hatte eine frühere Fassung bereits im Juli 2025 mit deutlicher parteiübergreifender Mehrheit verabschiedet. Im Mai 2026 folgte ein weiterer wichtiger Schritt: Der Bankenausschuss des Senats stimmte mit 15 zu 9 Stimmen für die Weiterleitung seiner überarbeiteten Version. Neben sämtlichen Republikanern unterstützten jedoch nur zwei Demokraten den Entwurf – und selbst diese machten deutlich, dass ihre Zustimmung im Ausschuss noch keine Unterstützung bei einer endgültigen Senatsabstimmung garantiere.

Damit bleiben mehrere Konfliktpunkte offen. Dazu gehören Schutzregelungen für Softwareentwickler, die Behandlung dezentraler Protokolle sowie strengere Ethikvorschriften für Regierungsmitglieder und deren Verbindungen zur Kryptoindustrie. Ein entsprechender Ethikzusatz wurde im Ausschuss zuvor abgelehnt und gilt weiterhin als zentrale Forderung demokratischer Senatoren.

Eine neue, zusammengeführte Fassung der Entwürfe aus Banken- und Agrarausschuss wird nun erwartet. Anschließend müsste genügend parteiübergreifende Unterstützung organisiert werden, denn für die Überwindung einer möglichen Blockade im Senat sind grundsätzlich 60 Stimmen erforderlich.

Genau hier entsteht der Vier-Wochen-Countdown. Vor der Augustpause bleiben nur wenige Sitzungstage für neue Texte, Verhandlungen, Ausschussarbeit und eine mögliche Abstimmung. Danach dürften Haushaltsfragen und der Midterm-Wahlkampf zunehmend dominieren. Ein Scheitern vor der Sommerpause bedeutet zwar nicht automatisch das endgültige Aus. Die realistische Chance auf eine Verabschiedung im Jahr 2026 würde jedoch deutlich sinken.

Polymarket sieht nur noch 38 Prozent Wahrscheinlichkeit

Auch auf dem Prognosemarkt Polymarket hat sich die Stimmung zuletzt spürbar verschlechtert. Laut dem vorliegenden Screenshot wird die Wahrscheinlichkeit, dass der CLARITY Act noch 2026 unterzeichnet wird, aktuell nur noch mit 38 Prozent bewertet. Allein zuletzt sank die Quote demnach um zwölf Prozentpunkte. Das gehandelte Volumen liegt bereits bei rund 1,62 Millionen US-Dollar.

Zwischenzeitlich hatten Marktteilnehmer die Chancen Anfang Juli noch bei mehr als 50 Prozent gesehen. Seitdem fiel die Bewertung jedoch deutlich zurück. Die Entwicklung zeigt, dass Händler die verbleibende Zeit, die ungelösten politischen Streitpunkte und die notwendige parteiübergreifende Mehrheit zunehmend skeptisch beurteilen.

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Vom regulatorischen Zeitdruck zum nächsten Bitcoin-Layer-2-Trend

Klare US-Kryptoregeln könnten nicht nur etablierten Börsen und institutionellen Marktteilnehmern zugutekommen. Auch innovative Blockchain-Projekte würden von größerer Rechtssicherheit und einer eindeutigen Abgrenzung zwischen Wertpapieren und digitalen Rohstoffen profitieren. Besonders viel Aufmerksamkeit erhält derzeit der noch junge Markt für Bitcoin-Layer-2-Lösungen. Diese wollen die hohe Sicherheit und Liquidität von Bitcoin mit schnelleren Transaktionen, niedrigeren Kosten und programmierbaren Anwendungen verbinden. Ein Projekt, das in diesem Segment relative Stärke zeigt, ist Bitcoin Hyper.

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Bitcoin Hyper entwickelt nach eigenen Angaben eine Layer-2-Infrastruktur, die Bitcoin mit einer Ausführungsumgebung auf Basis der Solana Virtual Machine kombiniert. Dadurch sollen Entwickler schnelle Smart Contracts, dezentrale Anwendungen und DeFi-Protokolle realisieren können, während Bitcoin als zugrunde liegender Vermögenswert eingebunden bleibt. Eine sogenannte Canonical Bridge soll BTC von der Bitcoin-L1 auf die neue L2 übertragen. Transaktionen werden dort gebündelt und verarbeitet, bevor der Netzwerkzustand mithilfe von Zero-Knowledge-Proofs auf Bitcoin verankert wird. Das Konzept versucht somit, die Sicherheit von Bitcoin mit der hohen Ausführungsgeschwindigkeit zu verbinden, für die Solana bekannt ist. Bislang handelt es sich allerdings um ein geplantes Netzwerk, dessen technische Leistungsfähigkeit erst nach dem Mainnet-Start belastbar bewertet werden kann.

Bemerkenswert ist vor allem die Nachfrage im laufenden Presale. Trotz des schwachen Gesamtmarktes wurden zuletzt bereits knapp 33 Millionen US-Dollar eingesammelt.

Ihr Kapital ist im Risiko.

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Wallstreet-Experte: Diese vier Dinge belasten Krypto https://icobench.com/de/news/wallstreet-experte-diese-vier-dinge-belasten-krypto/ Tue, 30 Jun 2026 14:11:48 +0000 https://icobench.com/de/?p=9612 Der Kryptomarkt steckt aktuell tief im Bärenmarkt. Bitcoin und Ethereum notieren mehr als 50 Prozent unter ihren Allzeithochs, während...

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Der Kryptomarkt steckt aktuell tief im Bärenmarkt. Bitcoin und Ethereum notieren mehr als 50 Prozent unter ihren Allzeithochs, während viele Altcoins noch deutlich stärker verloren haben. Die Folge ist ein Markt ohne echtes Momentum: Erholungen bleiben schwach, Käuferdruck fehlt, neue Tiefs wirken jederzeit möglich.

Nun äußert sich auch Tom Lee zur Lage. Der bekannte Marktstratege sieht mehrere Belastungsfaktoren, die Bitcoin, Ethereum und den breiteren Kryptomarkt kurzfristig ausbremsen. Dazu zählen vor allem neue Zinsängste rund um die Fed, regulatorische Unsicherheit durch den Clarity Act, Kapitalabflüsse in Richtung KI sowie Stress im Private-Credit-Sektor.

Beste Krypto Presales in 2026 – hier mehr erfahren

Tom Lee: Diese vier Faktoren belasten Bitcoin, Ethereum und den Kryptomarkt

Tom Lee verweist auf mehrere Makro-Bremsen, die derzeit gleichzeitig auf Krypto wirken. Der erste Faktor sind neue Zinserhöhungsängste. Sobald Investoren befürchten, dass die US-Notenbank Fed die Zinsen länger hoch hält oder sogar erneut anhebt, geraten riskante Assets unter Druck. Bitcoin und Ethereum profitieren besonders stark von Liquidität, Risikoappetit und fallenden Realzinsen. Steigen dagegen die Renditen sicherer Anlagen, wird Kapital defensiver allokiert. Genau das schwächt spekulative Märkte wie Krypto. Auch zuletzt wurde der Rückgang unter 60.000 US-Dollar bei Bitcoin mit Fed-Sorgen und schwächeren Risikoassets in Verbindung gebracht.

Der zweite Belastungsfaktor ist die Unsicherheit rund um den Clarity Act. Eigentlich soll das Gesetz mehr Klarheit für digitale Assets in den USA schaffen. Entscheidend wäre vor allem, welche Token als Wertpapiere gelten und welche eher in die Zuständigkeit der CFTC fallen. Doch solange der Prozess politisch offen bleibt, entsteht Unsicherheit. Institutionelle Investoren warten dann lieber ab, statt aggressiv Kapital in Altcoins, DeFi oder Infrastrukturprojekte zu lenken. Genau diese regulatorische Schwebe belastet die Marktbreite.

Drittens nennt Lee das starke AI-FOMO. Viele Investoren sehen aktuell bei KI-Aktien, Halbleitern und Infrastrukturwerten die größere Wachstumsfantasie. Kapital, das in früheren Zyklen stärker in Bitcoin, Ethereum oder Altcoins floss, konkurriert heute mit Nvidia, Rechenzentren, Energie-Infrastruktur und KI-Software. Krypto verliert damit kurzfristig den Kampf um Aufmerksamkeit und Liquidität.

Der vierte Punkt ist Private Credit. Dieser Markt ist in den vergangenen Jahren massiv gewachsen und bindet institutionelles Kapital. Zugleich sorgen mögliche Risiken in privaten Kreditmärkten für mehr Vorsicht. Wenn Investoren dort Stress erwarten, reduzieren sie Risiko insgesamt. Für Krypto bedeutet das: weniger Zuflüsse, weniger Hebel, weniger Spekulation.

Damit bleibt Lees Kernaussage logisch: Krypto hat strukturelle Zukunftsthemen wie Tokenisierung, AI-Krypto-Verbindungen und digitales Geld. Kurzfristig dominieren jedoch Makro, Regulierung und Kapitalrotation. Deshalb bleibt der Markt schwach, obwohl langfristige Narrative weiter intakt sein könnten.

Keine Dynamik im Markt: Bitcoin Hyper zeigt relative Stärke

Während Bitcoin und Ethereum weiter unter Druck stehen, fehlt es dem breiten Kryptomarkt derzeit klar an Dynamik. Viele Altcoins können sich kaum erholen, Rücksetzer werden nur schwach gekauft und frisches Momentum bleibt aus. Gerade in solchen Marktphasen achten Anleger verstärkt auf relative Stärke. Denn wenn ein Projekt trotz schwachem Umfeld Kapital anzieht, kann dies ein Hinweis darauf sein, dass Investoren hier ein eigenständiges Narrativ sehen. Genau deshalb rückt Bitcoin Hyper zunehmend in den Fokus.

Bitcoin Hyper positioniert sich als spannendes Layer-2-Projekt für Bitcoin. Die Grundidee: Bitcoin soll nicht nur als digitales Wertaufbewahrungsmittel dienen, sondern auch stärker für schnelle, günstige und skalierbare Anwendungen nutzbar werden. Dafür will Bitcoin Hyper die Vorteile von Bitcoin mit der Geschwindigkeit und Effizienz moderner High-Performance-Chains verbinden. Besonders interessant ist dabei der Ansatz, Solana-ähnliche Performance mit Bitcoins Sicherheit und Markenstärke zu kombinieren.

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Technisch setzt das Projekt auf eine Layer-2-Infrastruktur, die über eine ZK-Bridge mit Bitcoin verbunden werden soll. Dadurch könnten BTC-nahe Anwendungen, DeFi, Zahlungen und weitere Use-Cases effizienter umgesetzt werden. Während Bitcoin selbst eher langsam und begrenzt programmierbar ist, könnte eine solche Lösung neue Aktivität auf das Netzwerk bringen. Genau hier entsteht das Narrativ: Bitcoin bleibt die stärkste Krypto-Marke, doch echte Skalierung könnte zusätzliche Nachfrage schaffen.

Hinzu kommt das Staking-Angebot mit aktuell rund 36 Prozent APY, das zusätzliche Aufmerksamkeit erzeugt. Natürlich sind hohe Renditen immer mit Risiken verbunden, dennoch verstärken sie kurzfristig den Anreiz für frühe Käufer. Bemerkenswert ist vor allem das Presale-Momentum: Trotz Bärenmarkt soll Bitcoin Hyper bereits rund 33 Millionen US-Dollar eingesammelt haben. Das spricht für klare relative Stärke.

Ihr Kapital ist im Risiko.

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Wenn der Clarity Act kommt, explodieren diese Altcoins https://icobench.com/de/news/wenn-der-clarity-act-kommt-explodieren-diese-altcoins/ Mon, 29 Jun 2026 11:11:09 +0000 https://icobench.com/de/?p=9606 Der Kryptomarkt startet in eine besonders spannende Woche: Am 4. Juli könnte rund um den CLARITY Act der nächste...

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Der Kryptomarkt startet in eine besonders spannende Woche: Am 4. Juli könnte rund um den CLARITY Act der nächste wichtige Schritt folgen. Das Gesetz soll in den USA endlich klarer regeln, welche digitalen Assets unter die SEC fallen, welche eher als Commodities gelten und wie DeFi-Protokolle, Börsen, Stablecoins und Token-Projekte künftig behandelt werden.

Genau deshalb schaut der Markt jetzt nicht nur auf Bitcoin, sondern zunehmend auf Altcoins mit echtem Umsatzmodell. Denn wenn regulatorische Klarheit kommt, könnten institutionelle Investoren stärker nach bewertbaren Krypto-Protokollen suchen – also nach Projekten, die wie digitale Unternehmen Cashflows erzeugen.

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CLARITY Act als Altcoin-Katalysator: Warum Grayscale jetzt auf Umsatz-Protokolle schaut

Die These der Analystin ist klar: Sollte der CLARITY Act tatsächlich vorankommen, könnten institutionelle Gelder nicht automatisch in die „billigsten“ Altcoins fließen, sondern in jene Protokolle, die sich fundamental bewerten lassen. Genau hier setzt die neue Grayscale-Analyse an. Während Bitcoin primär über Knappheit, Nachfrage, Makro-Liquidität und ETF-Flows bewertet wird, lassen sich Protokolle wie Hyperliquid, Aave, Uniswap, PancakeSwap, Pump.fun oder Jupiter zunehmend über Umsätze, Gebühren und Multiples einordnen. Das macht sie für professionelle Investoren greifbarer.

Grayscale listet 15 große umsatzstarke Krypto-Protokolle. Auffällig ist: Viele davon kommen aus dem Finanzbereich. Laut der geteilten Übersicht führt Hyperliquid mit rund 871 Millionen US-Dollar Protokollumsatz in den letzten zwölf Monaten, gefolgt von Pump.fun mit etwa 459 Millionen US-Dollar und PancakeSwap mit rund 322 Millionen US-Dollar.

Besonders spannend: Einige dieser Protokolle handeln laut Grayscale nur bei etwa dem einfachen Jahresumsatz, während Hyperliquid trotz Spitzenumsatz bereits mit einem deutlich höheren Multiple bewertet wird.

Das bullische Argument dahinter: Wenn US-Regulierung klarer wird, sinkt für institutionelle Investoren das Rechtsrisiko. Dann könnten sie eher bereit sein, DeFi- und Onchain-Finanzprotokolle wie wachstumsstarke FinTechs oder Software-Unternehmen zu bewerten. Gerade niedrige Umsatzmultiples wirken dann attraktiv, weil viele Krypto-Protokolle mit extrem schlanken Kostenstrukturen arbeiten.

Dennoch bleibt das spekulativ: Der CLARITY Act ist noch nicht endgültig durch, muss politische Hürden nehmen und kann sich inhaltlich weiter verändern. Kommt jedoch echte Rechtssicherheit, könnte genau diese Kategorie zu den Gewinnern zählen.

Dämpfer für den CLARITY Act: Galaxy senkt Chancen auf 50 Prozent

Der jüngste Galaxy-Kommentar bremst die Euphorie rund um den CLARITY Act spürbar. Zwar bleibt der Gesetzesentwurf inhaltlich ein potenzieller Gamechanger für Krypto, doch Galaxy Research senkt die Wahrscheinlichkeit für eine Verabschiedung im Jahr 2026 nun von 60 auf 50 Prozent.

Entscheidend ist laut Galaxy-Research-Chef Alex Thorn nicht primär der politische Inhalt, sondern der enge Zeitplan im Senat. Der Entwurf hatte zwar am 14. Mai den Senate Banking Committee passiert und liegt seit 1. Juni auf dem Senate Legislative Calendar, doch bislang fehlen ein konkreter Termin für die Abstimmung und ein final zusammengeführter Banking-Agriculture-Text.

Damit wird die erste Juli-Woche besonders wichtig. Galaxy argumentiert, dass Senate Majority Leader John Thune spätestens Anfang Juli Floor Time ankündigen müsste, damit Debatte, Änderungsprozess, Abstimmung und anschließende House-Action noch vor der August-Pause möglich sind.

Ohne diese Terminierung könnte sich der Prozess in den September verschieben – und dann würde der Midterm-Kalender die Chancen deutlich verschlechtern. Für Altcoins heißt das: Der regulatorische Katalysator bleibt intakt, ist aber zeitlich unsicherer geworden.

Ein schneller Durchbruch wäre bullisch für umsatzstarke DeFi- und Finanzprotokolle, ein Aufschub dürfte dagegen kurzfristig Enttäuschung und Gewinnmitnahmen auslösen.

Wer ebenfalls profitieren könnte: Bitcoin Hyper zeigt relative Stärke

Sollte der CLARITY Act tatsächlich vorankommen, dürfte der Blick vieler Anleger zunächst auf etablierte DeFi- und Finanzprotokolle fallen. Doch zugleich könnte ein klareres regulatorisches Umfeld auch die Risikobereitschaft im breiteren Altcoin-Markt erhöhen. Genau hier lohnt sich der Blick auf Projekte, die schon jetzt relative Stärke zeigen – selbst in einem schwachen Marktumfeld. Während viele Altcoins zuletzt deutlich an Momentum verloren haben, gibt es einzelne Ausnahmen, bei denen Kapitalzuflüsse weiter sichtbar bleiben.

Ein Projekt, das in diesem Kontext besonders spannend wirkt, ist Bitcoin Hyper. Während Bitcoin selbst zwar weiterhin der wichtigste Vermögenswert im Krypto-Sektor bleibt, ist das Netzwerk im Vergleich zu modernen Smart-Contract-Blockchains funktional begrenzt. Bitcoin Hyper setzt genau an dieser Schwachstelle an und will Bitcoin nützlicher machen: Das Projekt kombiniert die Sicherheit und Bekanntheit von Bitcoin mit Vorteilen, die Anleger bisher eher von Solana kennen – also schnelle Transaktionen, niedrige Gebühren und eine höhere Skalierbarkeit.

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Technologisch spannend ist vor allem der Ansatz über eine Bitcoin-Layer-2 mit ZK-Proof-Bridge. Dadurch soll BTC in ein leistungsfähigeres Ökosystem eingebunden werden, ohne den Kernnutzen von Bitcoin als knappes, dezentrales Asset aufzugeben. Im Idealfall entsteht damit eine Infrastruktur, die Bitcoin nicht nur als Wertspeicher, sondern auch als Basis für Anwendungen, DeFi und Onchain-Aktivität nutzbar macht.

Auch marktseitig fällt Bitcoin Hyper auf. Der Presale zeigt trotz schwachem Gesamtmarkt klare relative Stärke und hat bereits rund 33 Millionen US-Dollar eingesammelt. Das deutet darauf hin, dass Anleger weiterhin bereit sind, Kapital in neue Krypto-Narrative mit starkem Wachstumspotenzial zu lenken. Hinzu kommt ein Staking-Angebot mit aktuell rund 36 Prozent APY, das zusätzliche Nachfrage erzeugen kann.

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So dominant ist Hyperliquid wirklich https://icobench.com/de/news/so-dominant-ist-hyperliquid-wirklich/ Thu, 25 Jun 2026 06:42:29 +0000 https://icobench.com/de/?p=9601 Der Bärenmarkt am Kryptomarkt bleibt intakt. Auch Hyperliquid musste zuletzt Federn lassen und verlor auf Wochensicht rund 10 Prozent....

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Der Bärenmarkt am Kryptomarkt bleibt intakt. Auch Hyperliquid musste zuletzt Federn lassen und verlor auf Wochensicht rund 10 Prozent. Dennoch wirkt HYPE weiterhin deutlich stärker als viele andere Altcoins.

Denn trotz der jüngsten Korrektur ist Hyperliquid mittlerweile fest in der Top 10 verankert und kommt 2026 weiterhin auf eine Performance von über 150 Prozent. Hyperliquid ist eine dezentrale Perpetual-Futures-Börse mit eigener Layer-1-Infrastruktur, auf der Nutzer ohne klassische zentrale Börse Derivate handeln können. Gerade in einem schwachen Marktumfeld zeigt sich damit: Kapital fließt selektiv dorthin, wo reale Nutzung, Liquidität und Gebühren entstehen.

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Hyperliquid bleibt dominant: Open Interest nähert sich Binance an

Besonders spannend ist aktuell der Blick auf das Open Interest. Denn laut Daten von hl.eco liegt das Open Interest von Hyperliquid inzwischen bei rund 20 Prozent des Binance-Niveaus. Damit ist Hyperliquid im direkten Vergleich deutlich näher an Binance herangerückt, als viele Marktteilnehmer noch vor wenigen Monaten erwartet hätten. Zum Vergleich: Lighter soll laut dem geteilten Datensatz weniger als 10 Prozent des Hyperliquid-Open-Interest erreichen. Das zeigt eindrucksvoll, wie groß der Abstand zwischen Hyperliquid und anderen dezentralen Perp-Plattformen bereits geworden ist.

Die Stärke liegt vor allem in der Kombination aus Produkt, Liquidität und Geschwindigkeit. Hyperliquid bietet ein Orderbuch-Erlebnis, das sich für viele Trader eher wie eine zentrale Börse anfühlt, gleichzeitig aber on-chain stattfindet. Genau dieser Mix ist im DeFi-Sektor selten. Während viele Protokolle noch immer mit geringer Liquidität, schlechter User Experience oder fragmentierten Märkten kämpfen, konnte Hyperliquid echte Handelsaktivität bündeln.

Auch frühere Daten zeigten bereits, dass Hyperliquid einen wachsenden Anteil am globalen Perpetual-Futures-Open-Interest erreicht und sich damit zunehmend als ernsthafte Alternative zu zentralisierten Börsen etabliert. Zugleich verweisen Marktdaten darauf, dass HYPE zeitweise in die Nähe der Top 10 nach Marktkapitalisierung rückte und im Jahr 2026 stark performte.

Für Anleger ist das ein wichtiger Unterschied: Hyperliquid steigt nicht nur wegen eines kurzfristigen Narrativs, sondern wegen messbarer Nutzung. Dennoch bleibt das Risiko hoch. Wenn der Bärenmarkt anhält, können auch starke Altcoins weiter korrigieren. Doch relativ betrachtet gehört Hyperliquid aktuell zu den wenigen Projekten, die trotz schwachem Marktumfeld Dominanz aufbauen. Genau deshalb bleibt HYPE einer der spannendsten Altcoins des Jahres 2026.

Kapital fließt zu Hyperliquid: 1,7 Milliarden US-Dollar Nettozuflüsse

Ein weiterer Beleg für die relative Stärke von Hyperliquid sind die Kapitalflüsse im laufenden Jahr. Laut den von Hyperliquid Daily geteilten Artemis-Daten hat Hyperliquid Year-to-Date rund 1,7 Milliarden US-Dollar an Nettozuflüssen angezogen. Damit liegt das Projekt deutlich vor dem restlichen Markt. Base folgt demnach mit etwa 850 Millionen US-Dollar auf Platz zwei, während Ethereum und Arbitrum jeweils deutliche Nettoabflüsse von rund 1,4 Milliarden US-Dollar verzeichnen.

Diese Entwicklung ist bemerkenswert, weil sie zeigt, dass Hyperliquid nicht nur beim Kurs oder beim Open Interest Stärke zeigt, sondern auch beim tatsächlichen Kapitalzufluss. In einem Bärenmarkt ist das besonders wichtig. Denn wenn Liquidität knapp wird, wandert Kapital meist nur noch in wenige überzeugende Ökosysteme. Genau hier scheint Hyperliquid aktuell zu profitieren.

Der Markt bewertet offenbar zunehmend reale Nutzung, hohe Handelsaktivität und starke Netzwerkeffekte. Hyperliquid ist nicht mehr nur ein gehypter Perp-DEX, sondern entwickelt sich immer stärker zu einem eigenständigen Krypto-Ökosystem. Während etablierte Chains wie Ethereum oder Arbitrum kurzfristig Kapital verlieren, zieht Hyperliquid frische Liquidität an. Das unterstreicht die These, dass HYPE trotz Korrektur einer der stärksten Altcoins im Jahr 2026 bleibt.

Bitcoin-Layer-2 als neuer Kapitalmagnet? Bitcoin Hyper zeigt relative Stärke

Auffällig ist in den aktuellen Kapitalflussdaten auch, dass Bitcoin selbst zuletzt nicht zu den großen Gewinnern gehört. Während Hyperliquid massive Nettozuflüsse verzeichnet und Base ebenfalls stark abschneidet, bleibt der Kapitalzufluss in Richtung Bitcoin-Ökosystem vergleichsweise überschaubar. Das muss jedoch nicht dauerhaft so bleiben. Denn während Bitcoin traditionell vor allem als Wertspeicher wahrgenommen wird, entsteht durch Layer-2-Lösungen eine neue Wachstumsfantasie. Wenn Bitcoin künftig nicht nur gehalten, sondern auch produktiv genutzt werden kann, könnten zusätzliche Anwendungen, DeFi-Funktionen und schnelle Transaktionen neue Nachfrage erzeugen.

Genau hier setzt Bitcoin Hyper an. Das Projekt möchte die Sicherheit und Bekanntheit von Bitcoin mit der Geschwindigkeit und Effizienz moderner Layer-1-Ökosysteme verbinden. Im Mittelpunkt steht eine Bitcoin-Layer-2, die über eine zk-basierte Bridge mit der Bitcoin-L1 verbunden werden soll. Dadurch könnten BTC-nahe Anwendungen deutlich schneller, günstiger und flexibler werden. Besonders spannend ist dabei der Ansatz, Vorteile von Solana – also hohe Geschwindigkeit und niedrige Gebühren – mit der monetären Stärke von Bitcoin zu kombinieren.

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Auch im Presale zeigt Bitcoin Hyper bereits relative Stärke. Trotz Bärenmarkt und schwacher Stimmung am Kryptomarkt wurden bereits rund 33 Millionen US-Dollar eingesammelt. Das deutet auf anhaltendes Anlegerinteresse hin, obwohl viele Altcoins derzeit massiv unter Druck stehen. Zusätzlich lockt das Projekt aktuell mit Staking-Renditen von rund 36 Prozent APY, was weiteres Kapital binden und kurzfristig für Momentum sorgen kann.

Natürlich bleibt Bitcoin Hyper ein spekulatives Frühphasenprojekt. Doch das Narrativ ist klar: Sollte Kapital künftig stärker in Bitcoin-Infrastruktur, Layer-2-Lösungen und BTC-DeFi fließen, könnten Projekte mit frühem Momentum besonders profitieren. Während Hyperliquid heute zeigt, wie stark Kapital in funktionierende Krypto-Infrastruktur wandern kann, könnte Bitcoin Hyper eine ähnliche Fantasie im Bitcoin-Ökosystem bedienen.

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Nach Iran-Krieg: Jetzt könnte Bitcoin wieder Aktien angreifen https://icobench.com/de/news/nach-iran-krieg-jetzt-koennte-bitcoin-wieder-aktien-angreifen/ Tue, 23 Jun 2026 06:19:18 +0000 https://icobench.com/de/?p=9591 Bitcoin hat sich heute wieder etwas erholt und notiert über 64.000 US-Dollar. Zwischenzeitlich gelang sogar der Sprung über 65.000...

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Bitcoin hat sich heute wieder etwas erholt und notiert über 64.000 US-Dollar. Zwischenzeitlich gelang sogar der Sprung über 65.000 US-Dollar, was kurzfristig für etwas Entspannung sorgt. Dennoch bleibt die Lage fragil: Auf Wochensicht bewegt sich BTC eher seitwärts, hält sich aber weiter über den Tiefs bei rund 60.000 US-Dollar.

Der übergeordnete Bärenmarkt ist damit noch nicht beendet. Rund 50 Prozent unter dem Allzeithoch bleibt der Abwärtstrend intakt. Doch nach dem Iran-Krieg könnte sich die relative Schwäche zu Aktien wieder verringern. Genau hier setzt nun die neue Einschätzung von Grayscale an.

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Grayscale: Bitcoin könnte Aktien wieder einholen, wenn die Fed nicht nachlegt

Grayscale sieht Bitcoin aktuell in einer spannenden Ausgangslage. Seit Beginn des Iran-Kriegs Ende Februar haben sich US-Aktien deutlich besser entwickelt als Bitcoin und Gold. Laut der Analyse von Zach Pandl, Head of Research bei Grayscale, liegen US-Aktien seitdem rund 9 Prozent im Plus. Bitcoin kommt im gleichen Zeitraum nur auf etwa minus 1 Prozent, während Gold sogar rund 20 Prozent verloren hat. Genau diese Divergenz ist im Chart gut erkennbar: Der S&P 500 konnte sich stabil nach oben arbeiten, während Bitcoin nach einem starken Zwischenhoch deutlich zurückfiel und Gold kontinuierlich schwächer tendierte.

Der zentrale Punkt in der Grayscale-Analyse ist die Geldpolitik. Denn Bitcoin und Gold gelten beide als nicht verzinsliche monetäre Assets. Wenn die Märkte höhere Zinsen erwarten, steigt die Opportunitätskosten-Frage: Anleger können dann mit Fiat-Währungen oder Staatsanleihen wieder attraktivere reale Renditen erzielen. Das belastet typischerweise Vermögenswerte, die keinen laufenden Zinsertrag abwerfen.

Genau dies habe laut Grayscale zuletzt Bitcoin und Gold ausgebremst. Seit Beginn des Iran-Kriegs seien die Erwartungen an den Fed-Leitzins auf Sicht von einem Jahr um rund 60 Basispunkte gestiegen. Zudem halte etwa die Hälfte der Fed-Offiziellen Zinserhöhungen im Jahr 2026 für möglich.

Grayscale widerspricht dieser Markterwartung jedoch. Das Basisszenario des Research-Teams lautet, dass die Fed von weiteren Zinserhöhungen absieht. Sollte sich diese Einschätzung bestätigen, könnte der Druck auf Bitcoin nachlassen. Denn wenn Zinserhöhungen weniger wahrscheinlich werden, sinken auch die Opportunitätskosten für Bitcoin. Dann könnte Kapital wieder stärker in knappe monetäre Assets fließen. In diesem Szenario hätte Bitcoin laut Grayscale Potenzial, den Rückstand gegenüber Aktien aufzuholen.
Interessant ist auch, wie Grayscale Bitcoin im Portfolio einordnet. Bitcoin sei nicht nur ein knappes digitales Gut und langfristiger Wertspeicher, sondern zugleich ein liquides Investment in das Wachstum der Kryptoindustrie. Damit ähnelt Bitcoin aus Sicht von Grayscale sowohl Gold als auch Wachstumsaktien, ohne vollständig mit einem der beiden Assets identisch zu sein. Genau diese Doppelfunktion macht Bitcoin für Portfolios besonders interessant.

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Kurzfristig bleibt der Chart zwar angeschlagen. Der starke Rückgang seit Mai zeigt, dass Anleger weiter vorsichtig bleiben. Doch aus relativer Sicht könnte Bitcoin nun attraktiver erscheinen: Aktien sind bereits deutlich gelaufen, Gold wurde stark verkauft und Bitcoin notiert trotz leichter Erholung noch klar unter früheren Niveaus.

Sollte die Fed tatsächlich nicht weiter straffen, könnte Bitcoin wieder stärker als Nachzügler-Trade gespielt werden. Für Grayscale ist genau das der entscheidende Punkt: Nicht der Bärenmarkt ist automatisch vorbei, aber das Makro-Setup könnte sich wieder zugunsten von Bitcoin drehen.

Neue Kurstreiber denkbar: Bitcoin-Layer-2 rücken in den Fokus

Neben der makroökonomischen Ausgangslage könnten für Bitcoin auch neue strukturelle Kurstreiber entstehen. Denn wenn BTC langfristig nicht nur als digitaler Wertspeicher, sondern stärker als produktive Basis für Anwendungen genutzt wird, könnte zusätzliche Nachfrage entstehen. Genau hier setzen Bitcoin-Layer-2-Lösungen an. Sie wollen die Sicherheit und Liquidität von Bitcoin mit schnelleren Transaktionen, niedrigeren Gebühren und DeFi-Anwendungen verbinden. Das wäre logisch bullish: Je mehr Kapital im Bitcoin-Ökosystem aktiv genutzt werden kann, desto größer wird potenziell auch der Nutzen von BTC selbst.

Ein Projekt, das in diesem Umfeld besonders auffällt, ist Bitcoin Hyper. Laut verfügbaren Projekt- und Marktangaben positioniert sich Bitcoin Hyper als Bitcoin-Layer-2 mit Solana-Virtual-Machine-Architektur. Die Idee: Bitcoin soll weiter als sicherer Settlement-Layer dienen, während Anwendungen, Zahlungen und DeFi-Funktionen auf einer schnelleren Ausführungsschicht laufen. Technisch setzt das Projekt auf ein Bridge-Modell, bei dem BTC auf der Bitcoin-Hauptchain gesperrt und entsprechende Assets auf der Layer-2 nutzbar gemacht werden. Zero-Knowledge-Elemente sollen dabei helfen, Übertragungen zwischen Layer 1 und Layer 2 effizienter und überprüfbar zu gestalten.

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Gerade im aktuellen Bärenmarkt ist die relative Stärke auffällig. Während viele Altcoins stark unter Druck stehen, soll der Bitcoin-Hyper-Presale bereits rund 33 Millionen US-Dollar erreicht haben. Auch das Staking mit aktuell rund 36 Prozent APY sorgt für zusätzliche Aufmerksamkeit, wobei solche Renditen natürlich projektspezifisch und nicht risikofrei sind. Dennoch zeigt das Momentum, dass Anleger weiterhin nach BTC-nahen Narrativen suchen.

Bitcoin Hyper verbindet dabei zwei starke Ideen: die Knappheit und Markenstärke von Bitcoin mit der Geschwindigkeit und Entwicklerfreundlichkeit, die man sonst eher mit Solana verbindet. Damit bleibt Bitcoin Hyper ein hochspekulatives Presale-Projekt, aber zugleich ein Beispiel dafür, wie neue Nachfrage im Bitcoin-Ökosystem entstehen könnte.

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Schock-Prognose für Bitcoin: Warum jetzt sogar 30.000 Dollar möglich sind https://icobench.com/de/news/schock-prognose-fuer-bitcoin-warum-jetzt-sogar-30-000-dollar-moeglich-sind/ Sat, 13 Jun 2026 12:32:11 +0000 https://icobench.com/de/?p=9580 Bitcoin bleibt auch Mitte 2026 massiv unter Druck. Nach einem zwischenzeitlichen Absturz bis in den Bereich um 60.000 US-Dollar...

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Bitcoin bleibt auch Mitte 2026 massiv unter Druck. Nach einem zwischenzeitlichen Absturz bis in den Bereich um 60.000 US-Dollar verlor die größte Kryptowährung innerhalb einer Woche zeitweise rund 15 Prozent an Wert. Das Momentum bleibt schwach, die Marktstimmung ist angespannt und viele Altcoins notieren sogar mehr als 80 Prozent unter ihren Höchstständen.

Zwar konnte sich Bitcoin zuletzt wieder über 64.000 US-Dollar erholen, doch von einer nachhaltigen Trendwende kann bislang keine Rede sein. Der übergeordnete Abwärtstrend bleibt intakt, während die Volatilität hoch bleibt. Nun sorgt insbesondere eine neue Analyse von Galaxy Research für Aufmerksamkeit.

Die Analysten halten eine weitere Kapitulationsphase keineswegs für ausgeschlossen und sehen sogar deutlich tiefere Kursziele als aktuell am Markt eingepreist werden.

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Galaxy Research sieht Bitcoin-Tief bei 40.000 bis 46.000 US-Dollar

Galaxy Research argumentiert, dass der aktuelle Bitcoin-Zyklus historisch betrachtet noch nicht alle typischen Merkmale einer finalen Bodenbildung erfüllt. Nach Angaben der Analysten wurden bislang lediglich vier von insgesamt 13 historischen Bodensignalen ausgelöst. Aus diesem Grund sei es verfrüht, bereits vom Ende des Bärenmarktes zu sprechen.

Besonders auffällig ist dabei der Vergleich mit früheren Vierjahreszyklen. Im Zyklus 2013 bis 2015 verlor Bitcoin vom Hoch bis zum Tief rund 85 Prozent. Zwischen 2017 und 2018 lag der Rückgang bei 84 Prozent, während der Bärenmarkt 2021 bis 2022 einen Einbruch von 77 Prozent brachte. Im aktuellen Zyklus notiert Bitcoin bislang lediglich rund 51 Prozent unter dem Allzeithoch von 124.824 US-Dollar aus dem Oktober 2025.

Historisch dauerte die Phase vom Zyklushoch bis zum endgültigen Tiefpunkt meist zwölf bis 13 Monate. Im aktuellen Zyklus sind bislang erst acht Monate vergangen. Daraus leitet Galaxy Research ein Basisszenario ab, bei dem Bitcoin erst gegen Ende des Jahres 2026 einen Boden zwischen 40.000 und 46.000 US-Dollar ausbildet.

Noch pessimistischer fällt das Stressszenario aus. Sollte es zu einer ausgeprägten Kapitulation an den Finanzmärkten kommen, halten die Analysten sogar einen Rückgang in den Bereich zwischen 30.000 und 37.000 US-Dollar für möglich. Die Argumentation stützt sich dabei vor allem auf historische Zyklusmuster und die bislang vergleichsweise moderate Korrektur gegenüber früheren Bärenmärkten.

Gleichzeitig betont Galaxy jedoch, dass es sich nicht um eine sichere Prognose handelt. Die zunehmende Bedeutung von Spot-ETFs, institutionellen Investoren und Bitcoin als globalem Makro-Asset könnte dafür sorgen, dass sich der aktuelle Zyklus deutlich von den vergangenen Marktphasen unterscheidet. Ob die historischen Muster erneut greifen, dürfte daher eine der entscheidenden Fragen für die kommenden Monate werden.

Sinkende Renditen und Ölpreise machen Bullen Hoffnung

Während einige Analysten vor einer weiteren Kapitulationsphase warnen, sehen andere Marktbeobachter das makroökonomische Umfeld zunehmend konstruktiv. Besonders der bekannte Krypto-Analyst Michaël van de Poppe verweist auf mehrere Faktoren, die sich zuletzt zugunsten von Risikoanlagen entwickelt haben. So sind die Anleiherenditen in den vergangenen Wochen gefallen, während auch die Ölpreise deutlich nachgegeben haben. Beides kann den Inflationsdruck reduzieren und den Zentralbanken künftig mehr Spielraum für eine lockerere Geldpolitik verschaffen.

Historisch profitieren insbesondere Wachstumswerte, Technologieaktien und Kryptowährungen von einem Umfeld sinkender Renditen. Gleichzeitig könnte eine mögliche Entspannung im Nahen Osten die Unsicherheit an den globalen Finanzmärkten reduzieren und die Risikobereitschaft der Investoren erhöhen.

Van de Poppe sieht daher die Chance, dass sich das Sentiment bei Bitcoin schrittweise verbessert. Ein wichtiger technischer Bereich bleibt für ihn die Zone um 65.000 US-Dollar. Sollte Bitcoin diese Marke nachhaltig zurückerobern, könnte dies weiteres Kapital anziehen und eine neue Aufwärtsbewegung auslösen. Aus seiner Sicht sprechen die aktuellen Makrodaten deshalb eher dafür, dass sich der Bärenmarkt seinem Ende nähert, auch wenn kurzfristige Schwankungen weiterhin wahrscheinlich bleiben.

Könnten neue Narrative Bitcoin wieder antreiben?

Für Bitcoin wäre in der aktuellen Marktphase vor allem eines wichtig: neue Nachfragequellen. Während sich viele Anleger auf die Kursentwicklung der größten Kryptowährung konzentrieren, suchen spekulative Investoren bereits nach Projekten, die von einem möglichen nächsten Aufschwung profitieren könnten. Gerade in schwachen Marktphasen achten viele Marktteilnehmer auf sogenannte relative Stärke – also Projekte, die trotz eines schwierigen Umfelds Kapital anziehen und Wachstum verzeichnen.

Ein Projekt, das derzeit häufig in diesem Zusammenhang genannt wird, ist Bitcoin Hyper. Das Netzwerk verfolgt das Ziel, die Sicherheit und Bekanntheit von Bitcoin mit der Geschwindigkeit moderner Smart-Contract-Blockchains zu kombinieren. Im Mittelpunkt steht dabei eine Layer-2-Lösung, die auf einer Zero-Knowledge-Bridge basiert und Vermögenswerte zwischen Bitcoin und der zweiten Ebene transferieren soll. Dadurch sollen Transaktionen deutlich schneller und günstiger abgewickelt werden können, ohne auf die Sicherheit des Bitcoin-Netzwerks verzichten zu müssen.

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Besonders interessant ist dabei der technologische Ansatz. Bitcoin Hyper setzt auf Komponenten, die an das Solana-Ökosystem erinnern und hohe Transaktionsgeschwindigkeiten ermöglichen sollen. Damit adressiert das Projekt einen Bereich, der von vielen Marktbeobachtern seit Jahren als Schwachstelle von Bitcoin angesehen wird: die eingeschränkte Nutzbarkeit für Anwendungen jenseits einfacher Werttransfers.

Auch die Nachfrageentwicklung fällt bislang bemerkenswert aus. Trotz des anhaltenden Bärenmarktes und der schwachen Marktstimmung konnte Bitcoin Hyper bereits rund 33 Millionen US-Dollar im laufenden Presale einsammeln. Das deutet darauf hin, dass Anleger weiterhin bereit sind, Kapital in neue Infrastrukturprojekte zu investieren, sofern diese ein nachvollziehbares Konzept bieten.

Hinzu kommt ein Staking-Modell mit aktuell beworbenen Renditen von bis zu 36 Prozent APY, das zusätzliche Anreize für langfristige Investoren schaffen soll. Ob sich Bitcoin Hyper langfristig durchsetzen kann, bleibt offen. Die bisherigen Kapitalzuflüsse zeigen jedoch, dass innovative Bitcoin-nahe Projekte auch in einem schwierigen Marktumfeld Aufmerksamkeit gewinnen.

Ihr Kapital ist im Risiko.

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